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HAARP-Engineering, die Wettermacher

Wir hören und erleben es selbst, daß das Wetter kaum noch seinen natürlichen Verlauf nimmt. Die Jahreszeiten, wie wir sie in ihrem natürlichen Verlauf einst erlebt haben und kannten, sind aus ihrem natürlichen Rhythmus gebracht. Es gibt endlos Regen oder Dauerhitze und Trockenheit oder Überschwemmungen oder Tsunamis. Tausende, ja hunderttausende Menschen leiden darunter. Man merkt es und weiß es, diese gesteuerten Wettereskapaden sollen die Menschen kirre machen oder gar umbringen. Wenn man aber doch einmal das Wetter für die Menschen hilfreich manipulieren würde, den Regen und das Wassergeschehen oder Sonne da einsetzen würde, wo es den Menschen, den Bauern hilft und sie nicht zu Schaden kommen?

Die momentane Wettermanipulation ist exzessiv und ein Verbrechen an der Natur, an Gottes Schöpfung. Diese Wettermanipulateure handeln satanisch, denn sie verneinen jedes Schöpfungsideal und zerstören das Vertrauen in das göttliche Naturgeschehen.

Hören wir mal, was das deutsche Denken, die Weisheit des deutschen Idealismus, dazu sagt. Johann Gottlieb Fichte reflektiert das Naturgeschehen in „Die Bestimmung des Menschen“ (Reclam ab Seite 17): „Es ist, wenn ich die sämtlichen Dinge als Eins, als Eine Natur ansehe, Eine Kraft; es sind, wenn ich sie als Einzeln betrachte, mehrere Kräfte, – die nach ihren inneren Gesetzen sich entwickeln, und durch alle möglichen Gestalten, deren sie fähig sind, hindurch gehen; und alle Gegenstände in der Natur sind nichts anderes, als jene Kräfte selbst in einer gewissen Bestimmung. Die Äußerung jeder einzelnen Naturkraft wird bestimmt,- wird zu derjenigen, die sie ist,- teils durch ihr inneres Wesen, teils durch ihre eignen bisherigen Äußerungen, teils durch die Äußerungen aller übrigen Naturkräfte, mit denen sie in Verbindung steht; aber sie steht, da die Natur ein zusammenhängendes Ganzes ist, mit allen in Verbindung. – Sie wird durch dieses alles unwiderstehlich bestimmt…“

Die Natur verstehen wir als ein zusammenhängendes Ganzes, „in jedem Momente muß jeder einzelne Teil derselben so sein, wie er ist, weil alle übrigen sind, wie sie sind; und du könntest kein Sandkörnchen von seiner Stelle verrücken, ohne dadurch, vielleicht unsichtbar für deine Augen, durch alle Teile des unermeßlichen Ganzen hindurch etwas zu verändern.

Aber jeder Moment dieser Dauer ist bestimmt durch alle abgelaufenen Momente, und wird bestimmen alle künftigen Momente; und du kannst in dem gegenwärtigen keines Sandkornes Lage anders denken, als sie ist, ohne, daß du genötigt würdest, die ganze Vergangenheit ins Unbestimmte hinauf, und die ganze Zukunft ins Unbestimmte herab dir anders zu denken. Mache, wenn du willst, den Versuch mit diesem Körnchen Flugsandes, das du erblickst. Denke es dir um einige Schritte weiter landeinwärts liegend. Dann müßte der Sturmwind, der es vom Meere hertrieb, stärker gewesen sein, als er wirklich war. Dann müßte aber auch die vorhergehende Witterung, durch welche dieser Sturmwind und der Grad desselben bestimmt wurde, anders gewesen sein, als sie war, und die ihr vorhergehende, durch die sie bestimmt wurde; und du erhältst in das Unbestimmte und Unbegrenzte hinauf eine andere Temperatur der Luft, als wirklich stattgefunden hat, und eine ganz andere Beschaffenheit der Körper, welche auf diese Temperatur Einfluß haben und auf welche sie Einfluß hat. – Auf Fruchtbarkeit oder Unfruchtbarkeit der Länder, vermittelst dieser und selbst unmittelbar auf die Fortdauer der Menschen, hat sie unstreitig den entscheidendsten Einfluß…. Alles, was du in der Gegenwart, und für die Zukunft zu wirken wähnest, nicht sein würde, weil – ein Sandkörnchen an einer anderen Stelle liegt.“

„Ich selbst mit allem, was ich mein nenne, bin ein Glied in dieser Kette der strengen Naturnotwendigkeit… Ich bin durch eine andere Kraft außer mir wirklich geworden.“

Wenn eines sicher ist, dann ist es, daß diese Wettermanipulation Verbrechen gegen die Schöpfung, das geistig-energetische Wirken unseres totalen Gott-Geistes sind. Es sind auch Verbrechen gegen die Völker dieser Welt, die wir nicht hinnehmen können.

Das Deutsche Reich stellt solche Zerstörung des Naturwesens unter schwerste Strafe. Dazu gehört auch die Zerstörung des Lebensraumes der Völker.